Kalkulation für Pulverbeschichtung, Lackierung und Veredelung.
Beschichtungsfläche, Aufhängung, Maskierung und Pulververbrauch werden direkt aus der Zeichnung ermittelt — statt von Hand abgelesen.
Was in Ihrer Branche zählt
Der Preis hängt an der Fläche — und die Fläche steckt in der Geometrie. Genau dort setzt QuoteFlow an.
Nettofläche statt Bruttofläche
nicht zu beschichtende Bereiche werden abgezogen.
Maskierung
Gewinde, Passungen und Dichtflächen als Zuschlag erfasst.
Aufhängung
Teilegewicht und Gehängebelegung fließen in die Kalkulation ein.
Pulververbrauch und Materialzuschläge je Beschichtungsart und Farbton.
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Lieber kurz sprechen als lange lesen?
Michael Bromberger geht selbst ans Telefon. In zehn Minuten ist geklärt, ob sich PM QuoteFlow für Ihre Anfragen rechnet — und wenn nicht, sagt er Ihnen das auch.
Michael Bromberger · Sales und Kontakt · Mo–Fr 8–17 Uhr
Referenz aus der Praxis
Bei BBL Burkhartsmaier, einem Lohnbeschichter aus Bayern, wurde die geometrieabhängige Kalkulation bis dahin manuell ermittelt. Heute liest das System die Zeichnung, wendet die Preislogik je Beschichtungsart und Teileklasse an und dokumentiert jede Entscheidung.
Ihre PM QuoteFlow Demo.
In 20 Minuten klären wir an Ihren eigenen Bauteilen, ob QuoteFlow Ihren Kalkulationsprozess trägt. Ohne Verkaufsdruck.
- Eine ehrliche Einschätzung, ob Ihre Anfragestruktur passt — auch wenn die Antwort Nein lautet
- Ihr Einsparpotenzial in Stunden und Euro, gerechnet auf Ihre Zahlen
- Die drei größten Zeitfresser in Ihrem heutigen Angebotsprozess
Er meldet sich innerhalb eines Werktages und schlägt zwei Termine vor. Kein Verkaufsdruck, keine Warteschleife — und wenn QuoteFlow nicht zu Ihnen passt, sagt er Ihnen das auch.
- Verarbeitung in Deutschland beziehungsweise der EU, DSGVO-konform
- Ihre Zeichnungen werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet
- Kostenlos und unverbindlich — kein Vertrag, keine Testphase, die abläuft
Was Betriebe an dieser Stelle am häufigsten fragen.
Wie berechnet PM QuoteFlow die Beschichtungsfläche aus einer Zeichnung?
Aus der STEP- oder DXF-Datei wird die Gesamtoberfläche des Bauteils ermittelt. Davon werden Bereiche abgezogen, die nach Ihren Regeln nicht beschichtet werden — etwa maskierte Gewinde, Passungen und Dichtflächen. Ergebnis ist die Nettofläche, auf die Ihr Quadratmeterpreis angewendet wird.
Berücksichtigt das System Maskierung und Abklebeaufwand?
Ja. Maskierung wird als eigener Kostenblock geführt. Sie hinterlegen, welche Merkmale maskiert werden müssen und mit welchem Zeit- oder Pauschalaufwand. Das System erkennt die betroffenen Bereiche in der Geometrie und setzt den Zuschlag automatisch.
Wie wird die Aufhängung kalkuliert?
Über Teilegewicht, Abmessungen und die Gehängebelegung. Daraus ergibt sich, wie viele Teile pro Gehänge laufen und welcher Anteil der Anlagenzeit auf das einzelne Teil entfällt. Diese Größe ist bei Kleinteilen oft entscheidender als die reine Fläche.
Können unterschiedliche Beschichtungsarten hinterlegt werden?
Ja. Pulver, Nasslack, Grundierung und Mehrschichtaufbauten werden als eigene Preislogiken geführt, jeweils mit eigenem Quadratmeterpreis, Materialzuschlag und Prozesszeit. Auch Sonderfarbtöne und Kleinmengenzuschläge lassen sich abbilden.
Was passiert bei Teilen ohne CAD-Datei, nur mit PDF-Zeichnung?
PDF-Zeichnungen werden ausgelesen: Maße, Zeichnungsnummern, Toleranzen und Beschriftungen. Bei einfachen Geometrien reicht das für eine belastbare Flächenberechnung. Bei komplexen Bauteilen zeigt das System an, wo die Datenlage unsicher ist, damit Ihr Kalkulator gezielt nachbessert.
Rechnet das System auch Mengenstaffeln und Wiederholteile?
Ja. Mengenrabatte werden als Staffel hinterlegt. Bei Wiederholteilen erkennt das System die bereits kalkulierte Zeichnung und schlägt die frühere Kalkulation als Ausgangspunkt vor — inklusive der damals gewählten Zuschläge.
Wie lange dauert die Einrichtung bei einem Lohnbeschichter?
Wir starten mit einer abgegrenzten Teileklasse und echten Anfragen aus Ihrem Alltag statt mit einem Gesamtprojekt. Sobald die Kalkulation dort Ihren Erwartungen entspricht, wird auf weitere Teileklassen ausgeweitet.
Müssen wir unsere Preisliste offenlegen?
Ihre Preisregeln werden in Ihrer Instanz hinterlegt und bleiben Ihr Betriebsgeheimnis. Sie fließen nicht in Modelle ein, die anderen Kunden zugutekommen. Die Verarbeitung erfolgt auf Servern in Deutschland beziehungsweise der EU.
Was kostet eine Fehlkalkulation weniger als vorher?
Der eigentliche Gewinn ist Konsistenz. Wenn dieselbe Anfrage unabhängig vom Bearbeiter denselben Preis ergibt und jede Position einen dokumentierten Rechenweg hat, lassen sich Abweichungen erkennen und nachschärfen, statt sie erst in der Nachkalkulation zu bemerken.
Können wir die automatische Kalkulation überstimmen?
Jederzeit. Das System bereitet vor, Ihr Kalkulator entscheidet. Jede Position lässt sich korrigieren, und die Korrektur wird mitdokumentiert. Freigegeben wird nichts automatisch.