Ihre besten Leute sollen entscheiden, nicht abtippen.
Der zeitaufwendigste Teil einer Kalkulation ist nicht das Rechnen, sondern das Lesen: Maße aus der Zeichnung holen, Toleranzen zuordnen, Material und Oberfläche erfassen. Genau diesen Teil übernimmt die Interpretations-Engine — und legt das Ergebnis Ihrem Kalkulator zur Prüfung vor.
Was heute wirklich Zeit kostet
Fragen Sie einen Kalkulator, wie lange er für ein Angebot braucht — und dann, wie viel davon Entscheidung war. Die Antwort ist meistens ernüchternd.
Ablesen und Übertragen
Maße, Toleranzen, Materialangaben, Oberflächen und Verfahren wandern von Hand aus der Zeichnung in die Kalkulation. Fachlich anspruchslos, aber unvermeidbar — und der Punkt, an dem Zahlendreher entstehen.
Rückfragen, die Tage kosten
Eine unklare Angabe führt zur Mail an den Kunden und zum Wartezustand. Wenn die Unklarheit erst beim Abtippen auffällt, ist schon ein halber Tag vergangen, den niemand mehr aufholt.
Die Anfrage, die liegen bleibt
Wenn Erfassen aufwendig ist, werden kleine Anfragen zurückgestellt. Nicht bewusst — sie rutschen einfach nach hinten. Genau dort liegt der Umsatz, den niemand als verloren verbucht.
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Lieber kurz sprechen als lange lesen?
Michael Bromberger geht selbst ans Telefon. In zehn Minuten ist geklärt, ob sich PM QuoteFlow für Ihre Anfragen rechnet — und wenn nicht, sagt er Ihnen das auch.
Michael Bromberger · Sales und Kontakt · Mo–Fr 8–17 Uhr
Sie müssen nichts vorbereiten
Anfragen kommen so herein, wie Ihre Kunden sie schicken — nicht in einem Format, das Sie erst durchsetzen müssten. Das ist der Unterschied zwischen einer Lösung, die im Alltag funktioniert, und einer, die einen neuen Prozess voraussetzt.
3D-Geometrie
STEP in den Ausprägungen AP214 und AP242 sowie IGES. Volumen, Flächen und Geometriemerkmale werden direkt aus dem Modell gelesen.
2D-Zeichnungen
DXF und DWG für Zeichnungen und Schneidpläne, inklusive Konturen und Schnittlängen.
PDF, auch gescannt
Auch die abfotografierte Zeichnung aus dem Postfach. Die Texterkennung arbeitet mit technischem Vokabular, nicht mit einem allgemeinen Wörterbuch. Ihr Vorteil: Sie müssen Kunden nicht erziehen, bevor Sie schneller werden.
Spezifikationen und Stücklisten
Technische Spezifikationen als Word oder PDF, strukturierte Stücklisten als Excel, CSV oder XML.
Normen werden gelesen, nicht überlesen
Eine Toleranzangabe nach ISO 286 ist keine Zahl, sondern eine Klasse mit Folgen für den Fertigungsaufwand. Wird sie beim Erfassen übergangen, ist die Kalkulation formal richtig und praktisch falsch.
Toleranzklassen
Angaben nach ISO 286 werden als Klasse erkannt und mit dem hinterlegten Aufwand bewertet, statt als Text mitzulaufen.
Oberflächenrauheiten
Angaben nach DIN EN ISO 1302 werden als Anforderung gelesen — der Unterschied zwischen zwei Rauheitsklassen ist der Unterschied zwischen zwei Preisen.
Schweißnahtangaben
Symbole nach DIN EN ISO 2553 werden interpretiert, nicht überlesen. Das Normenverzeichnis wird regelmäßig aktualisiert.
Erkannt werden die gängigen Normenfamilien DIN, ISO, EN und ASTM.
Was passiert, wenn das System sich nicht sicher ist
Das ist die Frage, die über Vertrauen entscheidet. Ein System, das immer eine Antwort liefert, ist gefährlicher als eines, das sagt, wann es unsicher ist.
Jeder Wert bekommt eine Konfidenz
Kein Parameter wird ohne Bewertung übernommen. Liegt die Konfidenz unter dem Schwellenwert, den Sie festlegen, wird der Wert zur manuellen Prüfung markiert — statt still in die Kalkulation zu wandern.
Erkennungsgenauigkeit, offen benannt
Bei gut strukturierten CAD-Dateien liegt sie über 98 Prozent. Bei gescannten Zeichnungen je nach Vorlagenqualität zwischen 85 und 95 Prozent. Ihr Vorteil: Sie wissen vorher, wo Prüfaufwand bleibt, statt es im Betrieb herauszufinden.
Der Mensch entscheidet weiter
Die Engine bereitet vor, Ihr Kalkulator gibt frei. Die Verantwortung für das Angebot wandert nicht in die Software — sie bleibt dort, wo sie hingehört.
Korrekturen bleiben nicht folgenlos
Jede manuelle Korrektur wird als Lernbeispiel gespeichert. Das System erkennt Muster darin und verbessert die Erkennung — ohne dass jemand programmieren muss. Kunden berichten nach drei bis sechs Monaten von deutlich weniger Korrekturen.
Testen Sie es an Ihren eigenen Zeichnungen
Jede Aussage auf dieser Seite lässt sich in zwanzig Minuten überprüfen. Bringen Sie zwei, drei typische Zeichnungen mit — gern auch eine schlecht gescannte. Wir zeigen, was die Engine daraus liest und wo sie passt.
Das ist aussagekräftiger als jedes Beispiel, das wir aussuchen könnten.
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In 20 Minuten klären wir an Ihren eigenen Bauteilen, ob QuoteFlow Ihren Kalkulationsprozess trägt. Ohne Verkaufsdruck.
- Eine ehrliche Einschätzung, ob Ihre Anfragestruktur passt — auch wenn die Antwort Nein lautet
- Ihr Einsparpotenzial in Stunden und Euro, gerechnet auf Ihre Zahlen
- Die drei größten Zeitfresser in Ihrem heutigen Angebotsprozess
Er meldet sich innerhalb eines Werktages und schlägt zwei Termine vor. Kein Verkaufsdruck, keine Warteschleife — und wenn QuoteFlow nicht zu Ihnen passt, sagt er Ihnen das auch.
- Verarbeitung in Deutschland beziehungsweise der EU, DSGVO-konform
- Ihre Zeichnungen werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet
- Kostenlos und unverbindlich — kein Vertrag, keine Testphase, die abläuft
Was Betriebe zur Auswertung fragen.
Welche Dateiformate werden gelesen?
PDF-Zeichnungen, 2D-Dateien wie DXF und DWG, 3D-Modelle wie STEP und IGES sowie Stücklisten aus Excel. Dazu der Freitext der E-Mail, in dem oft die Stückzahl und der Wunschtermin stehen.
Funktioniert das auch bei gescannten Zeichnungen?
In der Regel ja, mit Einschränkungen bei schlechter Vorlagenqualität. Wo die Erkennung unsicher ist, markiert das System die Stelle und fragt nach, statt einen Wert anzunehmen.
Werden Normangaben verstanden?
Toleranzangaben, Oberflächensymbole und Schweißzeichen werden ausgewertet und den hinterlegten Regeln zugeordnet. Welche Normbezüge in Ihrem Umfeld tatsächlich vorkommen, prüfen wir am besten an Ihren eigenen Zeichnungen.
Was passiert, wenn Angaben fehlen?
Sie werden als offener Punkt markiert und eine strukturierte Rückfrage wird vorbereitet. Die Kalkulation startet nicht auf halben Angaben, und niemand muss sich daran erinnern, nachzufragen.
Woher weiß ich, wie sicher sich das System ist?
Jede Kalkulation weist aus, wo die Erkennung sicher war und wo nicht. Auf der Beispielkalkulation sehen Sie, wie das aussieht — ohne Formular davor.
Kann das System sich irren?
Ja, und deshalb entscheidet am Ende ein Mensch. Der Unterschied zu einer Schätzung ist, dass jeder Wert auf ein erkanntes Merkmal zurückführbar ist und sich damit prüfen lässt.
Lernt das System aus Korrekturen?
Korrekturen Ihres Kalkulators fließen in die hinterlegten Regeln zurück. Damit wird nicht ein Modell trainiert, sondern Ihre Logik geschärft — der Unterschied ist, dass Sie jederzeit sehen, was sich geändert hat.
Müssen wir unsere Zeichnungen vorher aufbereiten?
Nein. Es wird verarbeitet, was ohnehin bei Ihnen ankommt. Wenn Sie etwas vorbereiten müssten, wäre der Zeitgewinn schon wieder aufgebraucht.