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Lösungen

Von der eingehenden Anfrage bis zum Beleg im ERP.

QuoteFlow ist keine einzelne Funktion, sondern eine Kette: Anfragen erfassen, Zeichnungen lesen, Preise nach Ihren Regeln bilden, freigeben, übergeben. Hier sehen Sie, was in jedem Abschnitt passiert.

Die sieben Bausteine

Jeder Baustein löst ein eigenes Problem. Sie können einzelne davon nutzen — die volle Wirkung entsteht, wenn die Kette durchgängig ist.

Anfragen-Eingang

E-Mail, PDF-Zeichnung, STEP, DXF und Excel-Stückliste werden automatisch erfasst und in strukturierte Daten überführt. Fehlt etwas, entsteht eine Rückfrage statt einer Annahme.

Zum Anfragen-Eingang

Interpretations-Engine

Zeichnungen und Modelle werden gelesen: Merkmale, Toleranzen, Normangaben. Wo das System unsicher ist, sagt es das, statt zu raten.

Zur Interpretations-Engine

CAD-Kalkulation

Volumen, Flächen, Bohrungen und Konturen aus STEP und DXF — die Geometrie wird zur Grundlage des Preises statt einer gepflegten Tabelle.

Zur CAD-Kalkulation

Preislogiken

Zuschläge, Staffeln, Mindestmengen und Materialpreise als Regeln hinterlegt. Einmal konfiguriert, dauerhaft konsistent angewendet.

Zu den Preislogiken

Angebotsworkflow

Vom Kalkulationsergebnis zum freigegebenen Angebot, mit klaren Eingriffspunkten. Automatisch versendet wird nichts.

Zum Angebotsworkflow

ERP-Integration

Stammdaten kommen aus Ihrem ERP, fertige Belege gehen zurück. SAP, Dynamics, proALPHA, abas, Odoo und weitere.

Zur ERP-Integration

Sicherheit und Governance

Wo Ihre Daten liegen, wer was sehen darf und was Ihre IT wissen will — die Fragen, die im Einkauf entscheiden.

Zu Sicherheit und Governance

Michael Bromberger, Ansprechpartner für PM QuoteFlow

Direkt zum Ansprechpartner

Lieber kurz sprechen als lange lesen?

Michael Bromberger geht selbst ans Telefon. In zehn Minuten ist geklärt, ob sich PM QuoteFlow für Ihre Anfragen rechnet — und wenn nicht, sagt er Ihnen das auch.

Michael Bromberger · Sales und Kontakt · Mo–Fr 8–17 Uhr

In welcher Reihenfolge das zusammenspielt

Eine Anfrage läuft immer denselben Weg: Sie kommt herein und wird erfasst, die Unterlagen werden gelesen, die Geometrie wird ausgewertet, Ihre Preisregeln greifen, das Ergebnis geht durch die Freigabe und von dort ins ERP. Jede Seite hier beschreibt einen Abschnitt dieses Wegs.

Ihr Vorteil: Sie müssen nicht alles auf einmal einführen. Die meisten Betriebe starten mit einer Teileklasse und einem Verfahren und weiten aus, wenn die Regeln sitzen.

Warum nicht einfach ein CPQ

Für welche Fertigung?

Die Kalkulationslogik unterscheidet sich je Verfahren erheblich. Welche Merkmale in Ihrer Branche den Preis bestimmen, steht auf den Branchenseiten.

Einsparung an eigenen Zahlen rechnen

Kostenlos und unverbindlich

Ihre PM QuoteFlow Demo.

In 20 Minuten klären wir an Ihren eigenen Bauteilen, ob QuoteFlow Ihren Kalkulationsprozess trägt. Ohne Verkaufsdruck.

  • Eine ehrliche Einschätzung, ob Ihre Anfragestruktur passt — auch wenn die Antwort Nein lautet
  • Ihr Einsparpotenzial in Stunden und Euro, gerechnet auf Ihre Zahlen
  • Die drei größten Zeitfresser in Ihrem heutigen Angebotsprozess
Michael Bromberger, Sales und Kontakt bei PixelMechanics
Michael Bromberger
Sales und Kontakt · Ihr direkter Ansprechpartner

Er meldet sich innerhalb eines Werktages und schlägt zwei Termine vor. Kein Verkaufsdruck, keine Warteschleife — und wenn QuoteFlow nicht zu Ihnen passt, sagt er Ihnen das auch.

  • Verarbeitung in Deutschland beziehungsweise der EU, DSGVO-konform
  • Ihre Zeichnungen werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet
  • Kostenlos und unverbindlich — kein Vertrag, keine Testphase, die abläuft

Häufige Fragen zu den Lösungsbausteinen

Muss ich alle Bausteine auf einmal einführen?

Nein. Die meisten Betriebe starten mit dem Anfragen-Eingang und der Kalkulation, weil dort der größte Zeitverlust sitzt. Angebotsworkflow und ERP-Integration lassen sich später ergänzen, ohne dass die bereits eingerichteten Logiken angefasst werden müssen.

Wie lange dauert die Einführung eines Bausteins?

Für den Anfragen-Eingang rechnen wir mit wenigen Tagen, für Preislogiken mit ein bis drei Wochen, je nachdem wie viele Kalkulationsregeln heute im Kopf einzelner Mitarbeiter liegen. Die ERP-Integration hängt von der Schnittstelle Ihres Systems ab.

Was passiert mit unseren bestehenden Kalkulationsregeln?

Die werden nicht ersetzt, sondern abgebildet. Wir nehmen Ihre bestehenden Zuschläge, Stundensätze, Rüstzeiten und Mengenstaffeln auf und hinterlegen sie als nachvollziehbare Regeln. Sie sehen danach zu jeder Position, welche Regel gegriffen hat.

Brauchen wir dafür eigene IT-Ressourcen?

Für den Start nicht. Der Anfragen-Eingang und die Kalkulation laufen ohne Eingriff in Ihre Systeme. IT-Beteiligung wird erst bei der ERP-Integration nötig, und auch dort geht es meist nur um Zugangsdaten und die Abstimmung der Feldzuordnung.

Ersetzt das System unsere Kalkulatoren?

Nein. Es nimmt ihnen das wiederholte Abtippen und Nachschlagen ab und legt die Rechenwege offen. Die Entscheidung über Preis, Termin und Annahme bleibt bei Ihren Leuten, die die Kalkulation vor dem Versand freigeben.

Können wir das System erst testen, bevor wir uns festlegen?

Ja. Üblich ist ein Testlauf mit einer Handvoll echter Anfragen aus Ihrem Alltag. Sie vergleichen das Ergebnis mit Ihrer eigenen Kalkulation und sehen, wie nah das System liegt, bevor irgendetwas produktiv geschaltet wird.