Anfragen erfassen, bevor Ihr Team sie öffnet.
E-Mail, PDF-Zeichnung, STEP-Modell, Excel-Stückliste — was ankommt, wird ausgelesen und in strukturierte Daten überführt. Ihr Kalkulator startet nicht bei null, sondern bei einem vollständigen Datensatz.
Was der Anfrageeingang heute kostet
Bevor überhaupt gerechnet wird, ist schon Zeit vergangen — mit Arbeit, die niemand als Arbeit verbucht.
Sichten und sortieren
Jede Mail öffnen, Anhänge prüfen, entscheiden, ob es überhaupt eine kalkulierbare Anfrage ist. Bei zwanzig Anfragen pro Woche ist das ein halber Arbeitstag, der nirgends auftaucht.
Abtippen aus der Zeichnung
Maße, Zeichnungsnummer, Werkstoff, Stückzahl, Toleranz — alles steht da, aber im falschen Format. Jede Übertragung ist Zeit und eine mögliche Fehlerquelle.
Unvollständige Anfragen, die liegen bleiben
Fehlt eine Angabe, wandert die Anfrage auf den Stapel. Die Rückfrage schreibt jemand später — oder gar nicht. Bis dahin hat der Kunde woanders angefragt.
Direkt zum Ansprechpartner
Lieber kurz sprechen als lange lesen?
Michael Bromberger geht selbst ans Telefon. In zehn Minuten ist geklärt, ob sich PM QuoteFlow für Ihre Anfragen rechnet — und wenn nicht, sagt er Ihnen das auch.
Michael Bromberger · Sales und Kontakt · Mo–Fr 8–17 Uhr
Jedes Eingangsformat, ohne Vorgaben an Ihre Kunden
Ihre Kunden schicken, was sie schicken. Genau das wird verarbeitet — Sie müssen niemandem ein Portal oder ein Formular vorschreiben.
E-Mail mit Freitext und Anhängen
Betreff, Fließtext und sämtliche Anhänge werden analysiert. Auch die Angaben, die nur im Mailtext stehen, gehen nicht verloren.
PDF-Zeichnungen
Maße, Zeichnungsnummern, Toleranzen und Beschriftungen werden ausgelesen — auch aus gescannten Vorlagen.
2D-CAD: DXF und DWG
Konturen und Bemaßungen werden erkannt und für die Kalkulation weiterverarbeitet.
3D-Modelle: STEP und IGES
Volumen, Gesamtoberfläche in Quadratmetern und Grundgeometrie werden berechnet — die Basis für geometriebasierte Preislogiken.
Stücklisten aus Excel
Positionen, Mengen und Materialangaben werden übernommen, auch bei mehrzeiligen Anfragen mit vielen Varianten.
Ihr Vorteil
Kein Kunde muss sein Verhalten ändern, damit Sie schneller werden. Der Gewinn entsteht auf Ihrer Seite des Postfachs.
Was am Ende strukturiert vorliegt
Aus jeder Anfrage werden die kalkulationsrelevanten Angaben gewonnen — ohne dass jemand sie abtippt.
- Maße und Geometriewerte: Oberfläche, Volumen, Abmessungen
- Zeichnungs- und Artikelnummern
- Stückzahlen und gewünschte Losgrößen
- Material- und Werkstoffangaben
- Toleranzen und Oberflächenanforderungen
- Liefertermin und Ansprechpartner
Ihr Vorteil: Der Kalkulator beginnt mit einem gefüllten Datensatz statt mit einem Anhang. Die Zeit, die dabei entfällt, ist reine Übertragungszeit — also Zeit ohne fachlichen Wert.
Fehlt etwas, fragt das System nach
Reichen die Angaben für eine belastbare Kalkulation nicht aus, wird die Lücke sofort erkannt und eine strukturierte Rückfrage an den Anfragenden erzeugt.
Ihr Vorteil: Unvollständige Anfragen bleiben nicht liegen, und die Kalkulation startet erst, wenn die Datenbasis steht. Zwei Verlustquellen weniger: vergessene Rückfragen und Kalkulationen auf halben Angaben.
Was direkt daran anschließt
Die erfassten Daten werden nicht exportiert und wieder eingelesen, sondern fließen unmittelbar weiter.
In die Auswertung
Geometrie und Normangaben gehen in die Interpretations-Engine, die daraus Bearbeitungsschritte ableitet.
In Ihre Preislogiken
Auf die Merkmale werden Ihre hinterlegten Regeln angewendet — Zuschläge, Staffeln, Mindestmengen.
In den Angebotsworkflow
Das Ergebnis geht in den Freigabeprozess und von dort strukturiert ins ERP.
Testen Sie es mit Ihren eigenen Anfragen
Schicken Sie drei typische Anfragen aus der letzten Woche — gern auch die unangenehmen. In der Demo sehen Sie, was daraus ausgelesen wird und an welcher Stelle das System nachfragt.
Demo anfragenPasst dazu
Ihre PM QuoteFlow Demo.
In 20 Minuten klären wir an Ihren eigenen Bauteilen, ob QuoteFlow Ihren Kalkulationsprozess trägt. Ohne Verkaufsdruck.
- Eine ehrliche Einschätzung, ob Ihre Anfragestruktur passt — auch wenn die Antwort Nein lautet
- Ihr Einsparpotenzial in Stunden und Euro, gerechnet auf Ihre Zahlen
- Die drei größten Zeitfresser in Ihrem heutigen Angebotsprozess
Er meldet sich innerhalb eines Werktages und schlägt zwei Termine vor. Kein Verkaufsdruck, keine Warteschleife — und wenn QuoteFlow nicht zu Ihnen passt, sagt er Ihnen das auch.
- Verarbeitung in Deutschland beziehungsweise der EU, DSGVO-konform
- Ihre Zeichnungen werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet
- Kostenlos und unverbindlich — kein Vertrag, keine Testphase, die abläuft
Was zum Anfrageeingang gefragt wird.
Wie kommen Anfragen ins System?
Automatisch aus einem angebundenen Postfach, per Upload oder über eine Schnittstelle. Der Weg, auf dem Anfragen heute bei Ihnen eintreffen, wird abgebildet und nicht ersetzt.
Müssen unsere Kunden ein Portal benutzen?
Nein, und das ist Absicht. Ein Portal durchzusetzen kostet Sie Kunden. Verarbeitet wird, was ohnehin ankommt — meist eine E-Mail mit Anhang.
Welche Angaben werden automatisch erkannt?
Maße und Geometriewerte, Zeichnungs- und Artikelnummern, Stückzahlen und Losgrößen, Material, Toleranzen und Oberflächenanforderungen, Liefertermin und Ansprechpartner.
Was passiert mit Anfragen, die gar keine sind?
Sie werden als solche erkannt und aussortiert, statt in der Kalkulation zu landen. Werbung und Rückfragen zu laufenden Aufträgen gehören nicht in denselben Stapel.
Wie erfahren wir von fehlenden Angaben?
Das System markiert die Lücke und bereitet eine strukturierte Rückfrage an den Anfragenden vor. Ob sie automatisch rausgeht oder erst nach Sichtung, entscheiden Sie.
Können mehrere Positionen in einer Anfrage verarbeitet werden?
Ja. Mehrzeilige Anfragen und Stücklisten aus Excel werden positionsweise verarbeitet, jede Position einzeln kalkuliert und am Ende zusammengeführt.
Bleibt nachvollziehbar, aus welcher Mail eine Kalkulation stammt?
Ja. Die Herkunft bleibt am Vorgang hängen, inklusive der ursprünglichen Unterlagen. Das erspart die Suche im Postfach, wenn ein halbes Jahr später jemand nachfragt.
Wie schnell liegt eine Anfrage erfasst vor?
Die Erfassung passiert beim Eingang, nicht wenn jemand Zeit hat. Genau darin liegt der Zeitgewinn — der Engpass war nie das Rechnen, sondern das Warten.