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Unternehmen

Kein CPQ. Kein ERP-Ersatz. Die Schicht, die heute fehlt.

Zwischen der eingehenden Anfrage und dem Beleg im ERP liegt die Arbeit, die niemand automatisiert hat. Genau dort setzt PM QuoteFlow an — in typischen Projekten in vier bis acht Wochen produktiv.

Was Sie heute zwischen Anfrage und ERP verlieren

Technische Anfragen kommen als E-Mail, Zeichnung und Konstruktionsdatei. Bis daraus ein belastbares Angebot wird, wandern sie durch mehrere Werkzeuge und mehrere Hände. Drei Dinge kosten dabei am meisten.

Wartezeit statt Bearbeitungszeit

Die eigentliche Kalkulation dauert selten lange. Was dauert, ist das Warten: auf die freie Stunde des Kalkulators, auf die Rückfrage zur Zeichnung, auf den Kollegen, der die Anlage kennt. Der Kunde erlebt nur die Summe.

Medienbrüche, die Fehler einladen

Maße aus der Zeichnung ins Kalkulationsblatt, Ergebnis ins Angebotsdokument, Positionen ins ERP. Jede Übertragung ist eine Stelle, an der eine Null verrutschen kann — und die fällt meist erst in der Fertigung auf.

Wissen, das nur im Kopf steht

Warum dieser Zuschlag, warum diese Rüstzeit? Wenn die Antwort an einer Person hängt, ist jede Urlaubswoche ein Engpass und jeder Ruhestand ein Verlust.

Michael Bromberger, Ansprechpartner für PM QuoteFlow

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Lieber kurz sprechen als lange lesen?

Michael Bromberger geht selbst ans Telefon. In zehn Minuten ist geklärt, ob sich PM QuoteFlow für Ihre Anfragen rechnet — und wenn nicht, sagt er Ihnen das auch.

Michael Bromberger · Sales und Kontakt · Mo–Fr 8–17 Uhr

Warum die naheliegenden Werkzeuge diese Lücke nicht schließen

Es gibt Software für fast jeden Teil dieses Wegs. Für die Stelle dazwischen gibt es sie bisher nicht — und das hat jeweils einen konkreten Grund.

Klassisches CPQ kennt Preislisten, keine Geometrie

CPQ-Systeme sind für konfigurierbare Produkte gebaut: Varianten auswählen, Regeln anwenden, Preis aus der Liste ziehen. Eine Zeichnung mit einer Passung H7 und einer Rautiefe können sie nicht lesen.

Was das für Sie heißt: Sie müssten die technische Bewertung weiterhin von Hand vorlegen — genau die Arbeit, die Sie loswerden wollten.

Should-Cost-Software denkt aus Einkäufersicht

Diese Werkzeuge schätzen, was ein Teil kosten sollte — als Verhandlungsgrundlage für den Einkauf. Sie rechnen mit Marktmodellen, nicht mit Ihrem Maschinenpark, Ihren Rüstzeiten, Ihren Losgrößen.

Was das für Sie heißt: Ein Benchmarkpreis ist kein Angebotspreis. Zwischen beiden liegt Ihre Marge.

Das ERP beginnt erst nach der Entscheidung

Ihr Warenwirtschaftssystem verwaltet Stammdaten, Belege und Aufträge zuverlässig. Es ist aber nicht dafür gebaut, aus einer STEP-Datei einen Fertigungsweg abzuleiten.

Was das für Sie heißt: Das ERP soll auch nicht ersetzt werden. Es fehlt die Schicht davor, die es sauber befüllt.

Vier Unterschiede, die Sie im Alltag merken

Preise entstehen aus der Geometrie

STEP und DXF werden ausgewertet: Volumen, Flächen, Bohrungen, Toleranzen, Oberflächen. Daraus leitet das System Bearbeitungsschritte und Zeiten ab — nicht aus einer Tabelle, die jemand gepflegt haben müsste.

Ihr Vorteil: Sie pflegen Regeln statt Preistabellen. Ein neues Teil braucht keinen neuen Tabelleneintrag.

Fertigungsspezifische Tiefe

Spritzguss rechnet mit Kavitätenzahl und Schließkraft, Zerspanung mit Aufspannungen und Werkzeugwechseln, Oberflächentechnik mit Traglast und Chargengröße. Diese Logiken sind hinterlegt, nicht nachgebaut.

Ihr Vorteil: Die Kalkulation spricht Ihre Sprache — Sie müssen Ihr Verfahren nicht in ein fremdes Modell übersetzen.

ERP-Anbindung ohne Abtippen

Kalkulation, Positionen und Belege gehen strukturiert in das führende System — SAP, Microsoft Dynamics, proALPHA, abas, Odoo und weitere.

Ihr Vorteil: Aus dem Angebot wird der Auftrag ohne zweite Erfassung. Was im ERP steht, stammt aus derselben Quelle wie das, was der Kunde gesehen hat.

Jeder Preis ist rückverfolgbar

Zu jedem Ergebnis lässt sich zeigen, aus welchem Merkmal, welcher Regel und welchem Rechenschritt es stammt.

Ihr Vorteil: Wenn der Kunde nachfragt oder die Geschäftsführung die Marge prüft, haben Sie die Antwort auf dem Schirm statt im Gedächtnis.

Ihr ERP bleibt führend

PM QuoteFlow schreibt keine Stammdaten um und übernimmt keine Auftragsabwicklung. Es setzt davor an und liefert zu.

Ihr Vorteil: Kein Systemwechsel, keine Migration, keine Diskussion mit der IT über die Ablösung eines laufenden Systems.

In vier bis acht Wochen produktiv

Der Zeitraum hängt vor allem davon ab, wie viele Preislogiken abgebildet und welche Schnittstellen angebunden werden. Die Auswertung der Zeichnungen selbst braucht keine Vorbereitung Ihrerseits.

Ihr Vorteil: Der Nutzen liegt im selben Quartal wie die Entscheidung, nicht im nächsten Geschäftsjahr.

Was wir nicht versprechen

PM QuoteFlow ersetzt keinen Kalkulator und trifft keine kaufmännischen Entscheidungen. Es nimmt die Vorarbeit ab, die keine Erfahrung erfordert — damit Erfahrung dort eingesetzt wird, wo sie zählt.

  • Kein Preis geht ohne Freigabe an den Kunden.
  • Wo das System unsicher ist, sagt es das — statt zu raten.
  • Strategische Preise, Kundenbeziehungen und Kapazitätsentscheidungen bleiben bei Ihnen.
  • Ihre Daten verlassen den europäischen Raum nicht und werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet.

Ihr Vorteil: Sie geben keine Kontrolle ab. Sie geben Tipparbeit ab.

Prüfen Sie es an Ihren eigenen Anfragen

Der belastbarste Test ist nicht diese Seite, sondern eine Ihrer letzten Anfragen. Bringen Sie zwei oder drei mit — Zeichnung, Modell, was Sie eben bekommen haben. In dreißig Minuten sehen Sie, was das System daraus macht und wo es nachfragt.

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In 20 Minuten klären wir an Ihren eigenen Bauteilen, ob QuoteFlow Ihren Kalkulationsprozess trägt. Ohne Verkaufsdruck.

  • Eine ehrliche Einschätzung, ob Ihre Anfragestruktur passt — auch wenn die Antwort Nein lautet
  • Ihr Einsparpotenzial in Stunden und Euro, gerechnet auf Ihre Zahlen
  • Die drei größten Zeitfresser in Ihrem heutigen Angebotsprozess
Michael Bromberger, Sales und Kontakt bei PixelMechanics
Michael Bromberger
Sales und Kontakt · Ihr direkter Ansprechpartner

Er meldet sich innerhalb eines Werktages und schlägt zwei Termine vor. Kein Verkaufsdruck, keine Warteschleife — und wenn QuoteFlow nicht zu Ihnen passt, sagt er Ihnen das auch.

  • Verarbeitung in Deutschland beziehungsweise der EU, DSGVO-konform
  • Ihre Zeichnungen werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet
  • Kostenlos und unverbindlich — kein Vertrag, keine Testphase, die abläuft
Häufige Fragen

Die Fragen vor einer Entscheidung.

Ist QuoteFlow ein CPQ-System?

Nein. CPQ-Systeme arbeiten mit Preislisten und Konfigurationsregeln für Varianten. QuoteFlow leitet Preise aus der Bauteilgeometrie ab und ist auf die technische Kalkulation in der Fertigung ausgelegt.

Ersetzt QuoteFlow unser ERP?

Nein. Ihr ERP bleibt führend. QuoteFlow setzt davor an, automatisiert die Angebotskalkulation und übergibt fertige Belege und Kalkulationsdaten.

Was unterscheidet das von Should-Cost-Software?

Die Perspektive. Should-Cost-Werkzeuge schätzen aus Einkäufersicht, was ein Teil kosten sollte, und rechnen mit Marktmodellen. QuoteFlow rechnet mit Ihrem Maschinenpark, Ihren Rüstzeiten und Ihren Losgrößen.

Für welche Unternehmen lohnt sich das?

Für Lohnfertiger und Zulieferer im Mittelstand, die regelmäßig technische Anfragen auf Basis von Zeichnungen und CAD-Dateien kalkulieren. Je mehr Anfragen mit Zeichnung eintreffen, desto deutlicher der Effekt.

Ab welchem Anfragevolumen rechnet sich das?

Das hängt an Ihrem Stundensatz und der Zeit je Angebot. Der ROI-Rechner rechnet es mit Ihren Zahlen durch, ohne dass Sie dafür Kontakt aufnehmen müssen.

Wie lange dauert die Einführung?

In typischen Projekten vier bis acht Wochen bis zum produktiven Betrieb, abhängig vom Umfang der Preislogiken und der ERP-Anbindung.

Was, wenn es für unsere Teile nicht funktioniert?

Dann sollten Sie das vor einer Entscheidung wissen. Deshalb läuft die Demo an Ihren eigenen Anfragen, und deshalb steht eine vollständige Beispielkalkulation ohne Formular online.

Was passiert mit unseren erfahrenen Kalkulatoren?

Sie prüfen und entscheiden weiter. Abgenommen wird die Vorarbeit, die keine Erfahrung erfordert — Ablesen, Abtippen, Übertragen.