Die Fragen, die vor einer Entscheidung wirklich gestellt werden.
Zweiundzwanzig Antworten zu Nutzen, Einführung, Technik und Datenschutz — in der Reihenfolge, in der sie im Gespräch aufkommen.
Was PM QuoteFlow für Sie tut
Die Fragen, die am Anfang stehen: Was nimmt das System ab, und was bleibt bei uns.
Was macht PM QuoteFlow konkret?
Es übernimmt den Weg von der eingehenden Anfrage bis zur fertigen Vorkalkulation: Anfrage auslesen, Zeichnung und CAD-Modell auswerten, Ihre Preisregeln anwenden, Ergebnis zur Freigabe vorlegen. Ihr Vorteil: Statt zwei bis vier Stunden Vorarbeit prüfen Sie ein fertiges Ergebnis.
Für welche Betriebe ist das gedacht?
Für Lohnfertiger und Zulieferer im Mittelstand, die regelmäßig erklärungsbedürftige technische Anfragen kalkulieren — Zerspanung, Spritzguss, Metallbearbeitung, Oberflächentechnik. Je mehr Anfragen mit Zeichnung eintreffen, desto deutlicher der Effekt.
Ersetzt das unsere Kalkulatoren?
Nein. Die fachliche Prüfung und die Freigabe bleiben bei Ihren Leuten. Abgenommen wird die Vorarbeit, die keine Erfahrung erfordert. Ihr Vorteil: Erfahrung wird dort eingesetzt, wo sie den Unterschied macht, statt beim Abmessen und Abtippen.
Wir sind keine Technik-Profis, schaffen wir das?
Ihr Team muss nichts programmieren. Die Preisregeln werden gemeinsam mit Ihnen hinterlegt. Danach bedienen Sie das System so, wie Sie heute ein Angebot prüfen: ansehen, korrigieren, freigeben.
Wie schnell kommt ein Angebot beim Kunden an?
Der zeitkritische Teil ist nicht das Rechnen, sondern das Warten auf die freie Stunde. Weil die Vorkalkulation vorliegt, sobald die Anfrage eintrifft, verkürzt sich die Durchlaufzeit auf die reine Prüfzeit. Ihr Vorteil: Sie antworten früher als der Wettbewerb, ohne schneller zu arbeiten.
Anfragen, Formate und Datenwege
Was ankommen darf, wie es hereinkommt und was passiert, wenn eine Unterlage unvollständig ist.
Welche Dateiformate werden verarbeitet?
E-Mails mit Anhängen, PDF-Zeichnungen, 2D-Dateien wie DXF und DWG, 3D-Modelle wie STEP und IGES sowie Stücklisten aus Excel. Ihr Vorteil: Sie müssen bei Ihren Kunden nichts durchsetzen — es wird verarbeitet, was ohnehin ankommt.
Wie gelangen Anfragen in das System?
Automatisch aus einem angebundenen Postfach, per Upload oder über eine Schnittstelle — je nachdem, wie Ihre Anfragen heute eintreffen. Der bestehende Weg wird abgebildet, nicht ersetzt.
Was passiert bei einer schlecht lesbaren Zeichnung?
Das System markiert die Stelle und fragt nach, statt zu raten. Ihr Vorteil: Sie sehen genau, worauf Sie schauen müssen — der Rest ist bereits erledigt.
Einführung und interner Aufwand
Was ein Projekt tatsächlich bindet — an Zeit, an Personen, an Vorbereitung.
Wie lange dauert die Einführung?
In typischen Projekten vier bis acht Wochen bis zum produktiven Betrieb, abhängig vom Umfang der Preislogiken und der ERP-Anbindung. Gestartet wird mit einer klar abgegrenzten Teileklasse und echten Anfragen, nicht mit einem Großprojekt.
Wie läuft die Einführung ab?
Zuerst werden Ihre Anfrage- und Kalkulationsprozesse aufgenommen. Dann werden die Kalkulationsregeln konfiguriert, Postfach und ERP angebunden und der Betrieb in einem Pilot erprobt, bevor produktiv geschaltet wird.
Welchen Aufwand haben wir intern?
Vor allem fachliche Begleitung beim Abbilden Ihrer Kalkulationsregeln und einige typische Beispielanfragen zum Testen. Ihr Vorteil: Es wird das Wissen gebraucht, das ohnehin im Haus ist — keine Vorbereitung von Daten, die erst erzeugt werden müssten.
Können wir mit einem Teilbereich starten?
Ja. Eine Produktgruppe oder ein Standort zuerst, danach ausweiten. Ihr Vorteil: Sie sehen den Nutzen an einem überschaubaren Ausschnitt, bevor Sie breiter investieren.
Technik, ERP und Verlässlichkeit
Die Fragen, die Ihre IT und Ihr Kalkulator stellen, bevor irgendjemand unterschreibt.
Funktioniert das mit unserem ERP?
Im Einsatz unter anderem mit SAP, Odoo, Microsoft Dynamics, proALPHA, abas, Infor, APplus und Sage. Ihr ERP bleibt das führende System und bekommt strukturierte Kalkulationen und Belege zugeliefert.
Was, wenn unser ERP nicht aufgeführt ist?
Eine Anbindung über gängige Standardschnittstellen ist in vielen Fällen möglich — REST, Webhooks, Dateiaustausch. Die Integration wird anhand Ihres Systems individuell geprüft, bevor Sie sich festlegen.
Wie verlässlich ist eine automatische Kalkulation?
Das System rät nicht. Es liest Geometrie und wendet Ihre hinterlegten Regeln an, jede Position mit dokumentiertem Rechenweg. Wo es unsicher ist, sagt es das und übergibt an einen Menschen.
Wie nachvollziehbar sind die Ergebnisse?
Zu jeder Position lässt sich zeigen, aus welchem Merkmal, welcher Regel und welchem Rechenschritt sie stammt. Ihr Vorteil: Bei Rückfragen des Kunden oder der Geschäftsführung liegt die Begründung vor, statt rekonstruiert werden zu müssen.
Was passiert, wenn sich unsere Preise ändern?
Regeln werden zentral gepflegt und wirken ab dem Zeitpunkt der Änderung auf alle Kalkulationen. Ihr Vorteil: Eine Materialpreisänderung wird einmal eingetragen statt in jeder Kalkulationsdatei einzeln.
Daten, Sicherheit und Preis
Was mit Ihren Unterlagen geschieht, wer sie sehen darf und woraus sich der Preis ergibt.
Was passiert mit unseren Zeichnungen?
Die Verarbeitung erfolgt in Deutschland beziehungsweise der EU und DSGVO-konform. Aufbewahrungsfristen und Löschregeln werden vertraglich festgelegt, nicht dem Zufall überlassen.
Fließt unser Wissen zu anderen Kunden ab?
Nein. Ihre Kalkulationslogik ist betriebsspezifisch hinterlegt und fließt nicht in Modelle für andere Kunden ein. Ihr Vorteil: Ihr Kalkulationswissen bleibt ein Wettbewerbsvorteil, statt zum Branchenstandard zu werden.
Wer darf im System was sehen?
Zugriffe laufen über Rollen und Rechte bis auf Feldebene, jeder Zugriff wird protokolliert. Damit lässt sich auch gegenüber Ihrer IT und Ihren Kunden belegen, wer wann welche Unterlage gesehen hat.
Was kostet PM QuoteFlow?
Der Preis richtet sich nach Anfragevolumen und Funktionsumfang. Ein konkretes Angebot entsteht nach einem kurzen Gespräch und einer Demo — damit es zu Ihrem Aufkommen passt und nicht zu einem Durchschnittsfall.
Wie können wir das testen?
In einer Demo von etwa dreißig Minuten, anhand Ihrer eigenen Anfragen. Ihr Vorteil: Sie beurteilen den Nutzen an Ihren Daten statt an einem Beispiel, das für die Präsentation ausgesucht wurde.
Direkt zum Ansprechpartner
Lieber kurz sprechen als lange lesen?
Michael Bromberger geht selbst ans Telefon. In zehn Minuten ist geklärt, ob sich PM QuoteFlow für Ihre Anfragen rechnet — und wenn nicht, sagt er Ihnen das auch.
Michael Bromberger · Sales und Kontakt · Mo–Fr 8–17 Uhr
Ihre Frage war nicht dabei?
Die ehrlichste Antwort auf die meisten Restfragen ist ein Blick auf Ihre eigenen Anfragen. Bringen Sie zwei oder drei mit — in dreißig Minuten sehen Sie, was das System daraus macht und wo es nachfragt.
Demo anfragenIhre PM QuoteFlow Demo.
In 20 Minuten klären wir an Ihren eigenen Bauteilen, ob QuoteFlow Ihren Kalkulationsprozess trägt. Ohne Verkaufsdruck.
- Eine ehrliche Einschätzung, ob Ihre Anfragestruktur passt — auch wenn die Antwort Nein lautet
- Ihr Einsparpotenzial in Stunden und Euro, gerechnet auf Ihre Zahlen
- Die drei größten Zeitfresser in Ihrem heutigen Angebotsprozess
Er meldet sich innerhalb eines Werktages und schlägt zwei Termine vor. Kein Verkaufsdruck, keine Warteschleife — und wenn QuoteFlow nicht zu Ihnen passt, sagt er Ihnen das auch.
- Verarbeitung in Deutschland beziehungsweise der EU, DSGVO-konform
- Ihre Zeichnungen werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet
- Kostenlos und unverbindlich — kein Vertrag, keine Testphase, die abläuft